Mobile Monday: Der Kampf um den “4. Screen”
Zu diesem Thema, also die Einbindung internetbasierter “Widgets” auf dem Handy, des letzten Mobile Monday in Düsseldorf habe ich auf der MoMo Website einen Blog-Eintrag geschrieben. Er ist hier nachzulesen.
http://www.mobile-monday.de/profiles/blogs/battle-over-the-idle-screen
Ich denke, dass dieses brandaktuelle Thema, das in der Branche gerade heiß diskutiert wird, Applikations-Entwickler wie Handy-Hersteller und Mobile Operator noch eine Weile beschäftigen wird.
Tags: Mobile Monday, Mobile User Interface, Mobile Web Service


Habe nun, ach! Philosophie, Theaterwissenschaft und Politikologie studiert, mit heißem Bemühn,
nur um als Regisseur beim Fernsehen zu arbeiten und später die F.T.T. Medienagentur mt zu begründen,
wo wir uns vor allem mit interaktiver Kommunikation und Internet-Anwendungen für zum Teil sehr große
Unternehmen befassten. Heute liegt der Schwerpunkt unserer Beratung bei Online-Marketing- und
E-Commerce-Strategien im Umfeld von Web 2.0. Zusammen mit meinem Freund und Mitstreiter Tim
Cole moderierte ich unter anderem die Sendung “eTalk” bei n-tv und später bei N24, schrieb und
schreibe Kolumnen sowie Beiträge in Fachbüchern, veranstalte Seminare und halte Vorträge über
Themen wie Internet-Marketing, E-Commerce und Kommunikationsphilosophie - also hat sich das
heiße Bemühen meiner jungen Jahre vielleicht doch gelohnt.
19. November 2008 um 14:32
Es sind nicht nur die sinnvollen Applikationen, die die Internet-Nutzung in schwindelerregende Höhen treiben… wie schon einige Einträge vorher vor Dir angesprochen, sind die Datentarife die Spaßkiller - naja… und die Mobiltelefone, auf denen jede Anwendung holprig und hässlich daher kommt.
Ich habe bisher jeden privaten Anwender-Vergleich zu Gunsten des iPhones ausgehen sehen. Warum? Weil alle mit dem Ding rumspielen wollen, weil es schnell und sexy ist, weil man sich über Datenkosten keine Gedanken machen muss und weil es die Dinge verspricht, die es auch hält. Nur das stimmige Gesamtpaket macht aus “Widgets” eine coole Angelegenheit.
Apple bietet dafür folgendes:
- Ein leistungsstarkes Grundgerät mit intuitiver Bedienung
- Eine relativ sichere Umgebung
- Eine gute Entwicklungsumgebung
- Tausende von Apps - von kostenlos bis 999 $
- Einen zentralen und intuitiven Store
- Keine Folgekosten
- uvm.
Ich habe mittlerweile über 80 Apps, von denen ich vermutlich 5 öfter als einmal starten werde. Den Kampf um meinen Startscreen hat also Apple schon lange gewonnen - nicht irgendein Widget.